Einde inhoudsopgave
Wilsdelegatie in het erfrecht (Publicaties vanwege het Centrum voor Notarieel Recht) 2014/I.3.3.5.2
I.3.3.5.2 Bundesgerichtshof: ‘Bezeichnung’
mr. N.V.C.E. Bauduin, datum 09-09-2014
- Datum
09-09-2014
- Auteur
mr. N.V.C.E. Bauduin
- JCDI
JCDI:ADS625521:1
- Vakgebied(en)
Erfrecht (V)
Voetnoten
Voetnoten
BGH 18 november 1954, NJW 1955, 100. Grossfeld 1968, p. 114 merkt op: ‘der BGH hat die Richtigkeit dieser Ausführungen des RG [zie de uitspraak van het Reichsgericht, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen, Volume 159, S. 299 d.d. 6 februari 1939] wiederholt ausdrücklich dahinstehen lassen – zuletst in einem Beschlup aus dem Jahre 1965 [Beschl. V. 14. 7.1965, NJW 65, 2201]. Aus einem Urteil vom Jahre 1954 [zie de hierboven weergegeven uitspraak BGH Urteil vom 18. 11. 1954] läpt sich jedoch der schlup ziehen, dap der BGH grundsätzlich dahin neigt, schärfere Maβtäbe anzulegen (curs. NB).’
Halding-Hoppenheit 2003, p. 67.
Bundesgerichtshof Urteil von 18.11.1954, Aktenzeichen: IV ZR 152/54.
Onder Bezeichnung verstaat het Bundesgerichtshof (BGH 18 november 1954, NJW 1955, 101): ‘Angaben […] die es jeder mit genügender Sachkunde ausgestatteten Person ermöglichen, den Bedachten oder den Gegenstand der Zuwendung auf Grund dieser Angaben zu bezeichnen, ohne daß ihr eigenes Ermessen dabei bestimmend oder mitbestimmend ist.’ Zie ook Frey 1999, p. 20.
Lange/Kuchinke 2001, p. 544.
Zie over de uitspraak van het Bundesgerichtshof ook Grossfeld 1968, p. 114; Sünner 1969, p. 66 e.v.; Wagner 1997, p. 21, 61-63, 71 e.v.; Schlüter 2000, p. 56; Leipold 2006, nr. 284; Brox/Walker 2010, nr. 97; Hausmann/Hohloch 2010, p. 398.
Kipp/Coing 1978, p. 124; Sünner 1969, p. 78; Halding-Hoppenheit 2003, p. 70 e.v.
Het Bundesgerichtshof staat in zijn uitspraak van 18 november 1954 strenger tegenover Drittbestimmung bij erfstellingen dan het Reichsgericht.1 Aan het Bundesgerichtshof werd een uiterste wil van een gesneuvelde soldaat voorgelegd waarin de soldaat bepaalde:
‘Sind bei meinem Tode meine Witwe und gemeinschaftliche Abkömmlinge vorhanden, so verbleibt es bei der gesetzlichen Erbfolgeordnung. Den Erbteil meiner Witwe belege ich mit Nacherbschaft in der Weise, dap Nacherben sind 1. in erster Linie unsere gemeinschaftlichen Abkömmlinge, 2. in zweiter Linie, wenn bei Eintritt des Falles der Nacherbfolge gemeinschaftliche Abkömmlinge nicht vorhanden sind, meine Mutter und meine Geschwister oder deren Abkömmlinge nach den Regeln der gesetzlichen Erbfolgeordnung. Der Fall der Nacherbfolge tritt ein mit dem Tode meiner Witwe. Den Erbteil unserer gemeinschaftlhen Abkömmlinge belege ich in gleicher Weise wie den Erbteil meiner Witwe mit Nacherbschaft.’2
Voorts wees de erflater in zijn uiterste wil twee Testamentsvollstreckern aan die samen de bevoegdheid kregen om:
‘sofern die Bestimmungen des Testaments über die Nacherbschaft im einzelnen Fall durch die Entwicklung der Verhältnisse unzweckmäpig und dem Grundgedanken des Testaments hinderlich geworden sind, mit den mutmaβlichen nacherben bindende Vereinbarungen über den endgültigen Eintritt der Nacherbfolge treffen (curs. NB).’3
De Testamentsvollstreckern konden op deze manier het tijdstip waarop de Nacherbfolge intreedt, bepalen. Het bijzondere lag, zoals Halding-Hoppenheit opmerkt, daarin dat:
‘mit der Bestimmung des Zeitpunktes des Nacherbfalles zugleich auch festgelegt worden wäre, welche Personen Nacherben werden (curs. NB).’4
Ofwel, nog anders verwoord:
‘Bei der Eigenart der vom Erblasser getroffenen Verfügung würde mit der Bestimmung des Zeitpunkts, in dem die Nacherbfolge eintreten soll, zugleich festgelegt werden, welche Personen die Erbschaft als Nacherben erhalten und gegebenenfalls welche Personen endgültig im Genuss der Erbschaft verbleiben sollen (curs. NB).’5
In hoeverre botst dit met § 2065 II BGB? Het Bundesgerichtshof oordeelde als volgt:
‘Allgemein ist daran festzuhalten, daß der Erblasser nach § 2065 Abs. 2 BGB nicht die Bestimmung, sondern nur die Bezeichnung der Person des Bedachten oder des Gegenstandes der Zuwendung einem Dritten überlassen kann. Nur um die Bezeichnung der Person des Bedachten oder des Gegenstandes der Zuwendung durch einen Dritten handelt es sich, wenn der Erblasser in seiner letztwilligen Verfügung hinsichtlich der Person des Bedachten oder des Gegenstandes der Zuwendung diejenigen Angaben gemacht hat, die es jeder mit genügender Sachkunde ausgestatteten Person ermöglichen, den Bedachten oder den Gegenstand der Zuwendung auf Grund dieser Angaben zu bezeichnen, ohne daß ihr eigenes Ermessen dabei bestimmend oder mitbestimmend ist. Die von dem Erblasser zu machenden Angaben müssen so bestimmt sein, daß dadurch die zu treffende Bezeichnung für diejenigen Personen, die die erforderliche Sachkunde besitzen, objektiv bestimmt ist (curs. NB).’6
Het Bundesgerichtshof wuift hiermee de opvatting van het Reichsgericht, dat de Auswahlentscheidung ook een reines Werturteil kan omvatten, weg. § 2065 II BGB wordt evenwel niet zo strikt opgevat dat er, zoals zijn letterlijke bewoordingen kunnen doen vermoeden, geheel geen plaats is voor een Auswahlermessen. Het Bundesgerichtshof ziet enkel ruimte voor een Bezeichnung7 van de erfgenamen of erfdelen door een derde, maar niet voor een Bestimmung. Lange/Kuchinke merkt bij deze uitspraak van het Bundesgerichtshof op dat:
‘Auch die Bezeichnung setzt eine Würdigung voraus, die allerdings an den in der Verfügung zum Ausdruck gekommenen Willen des Erblassers gebunden ist; es handelt sich um ein gebundenes Auswahlermessen.’8
Wat dus niet is toegestaan is een freie Auswahlermessen. Het Bundesgerichtshof keert Drittbestimmung naar eigen inzicht de rug toe en sluit daarmee nauwer aan bij de bewoording in § 2065 II BGB.9 Onder anderen Kipp/Coing, Sünner en Halding-Hoppenheit onderschrijven deze opvatting.10