Einde inhoudsopgave
Waarde en erfrecht (Publicaties vanwege het Centrum voor Notarieel Recht) 2008/11.2.1
11.2.1 Inleiding
prof. dr. mr. W. Burgerhart, datum 31-12-2007
- Datum
31-12-2007
- Auteur
prof. dr. mr. W. Burgerhart
- JCDI
JCDI:ADS613178:1
- Vakgebied(en)
Erfrecht (V)
Voetnoten
Voetnoten
Het Pflichtteil (waarmee ik de Duitse legitieme portie in deze proeve steeds aanduid) is immers een economische hindernis; het kan ‘zwar nicht die erbrechtliche aber die wirtschaftliche Gestaltungsfreiheit beschränken’. Esch, Baumann, Schulze zur Wiesche, Handbuch der Vermögensnachfolge, Berlin: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co 2001, p. 112.
Georg Crezelius, Unternehmenserbrecht, München: C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung 1998, p. 16.
Ulrich Haas, Der Pflichtteilsanspruch als Störfall der Unternehmensnachfolge (Symposium Unternehmensnachfolge im Mittelstand), Würzburg: Institut für Notarrecht 2001, p. 75, 76.
De legitiemeregeling van het BGB wordt algemeen beschouwd als een, zo niet de belangrijkste, economische hindernis voor de voortzetting van erflaters onderneming.1
Crezelius schrijft:
‘Wenn der Nachlaß des Erblassers im wesentlichen aus dem unternehmerischen Vermögen bzw. der Unternehmensbeteiligung besteht und dieser wesentliche Teil des Nachlasses auf nur einen Nachfolger übergeht, dann können Pflichtteilsansprüche der weichenden Erben die Existenz des Unternehmen gefarden. Vielfach wird das Unternehmen nicht über eine derart hohe Liquiditätverfügen, daß die Pflichtteilsansprüche sofort in bar ausgezahlt werden können. Auch die Erbe wird oftmals nicht in der Lage sein, Pflichtteilsansprüche der weichenden Erben durch eine Fremdfinanzierung zu finanzieren, weil ihm keine ausreichenden Sicherkeiten zur Verfügung stehen. Die Vermögenswerte des Unternehmens selbst dienen in aller Regel den Banken als Sicherkeiten für Kredite, die an das Unternehmen gewährt werden.’2
Haas verwoordt het als volgt:
‘Besonders einschneidend wird in aller Regel die Beëinträchtigung der Testierfreiheit durch das Pflichtteilsrecht empfunden, wenn zum Nachlaß ein Unternehmen oder ein Betrieb gehört; denn typisch für solche Vermögenseinheiten ist, daß die finanzielle Leistungsfähigkeit des Erben seinem durch den Erbfall erworbenen Vermögenszuwachs nicht voll entspricht. Die Verfügbarkeit der einem Betrieb bzw. Unternehmen zugehörigen Wirtschaftsgüter ist namlich beschrankter als diejenige von betrieblich ungebundenem Vermögen. Vermindert sich jedoch die Leistungsfähigkeit des Erben, der das Unternehmen fortführt, ohne daß die Ertragskraft des Unternehmens durch den Erbfall vermehrt würde, dann kann die Fortführung des Unternehmens infolge der Pflichtteilslast besonders in Frage gestellt werden.’3
In de volgende paragraaf zal ik dan ook op de Pflichtteil-regeling in Duitsland in het algemeen en op de bepaling van de omvang van het Pflichtteil in het bijzonder ingaan.